Modell

Vorbereitungen durch das Modell

10.04.2016 - Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Blog von RAWexchange einen interessanten Beitrag gelesen. Zunächst dachte ich "die gehen aber offensiv an das Thema" und "darf man einem Modell so etwas vorschreiben"?

Je öfter ich diesen Blogbeitrag las und über ihn nachdachte, desto mehr festigte sich meine Überzeugung, dass die Verfasserin Sabine Berger richtig liegt.

Dieser Blogbeitrag erhebt keinen Anspruch auf umfassende themenbezogene Vollständigkeit. Er ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet, sich tiefer in die Materie einzuarbeiten.

Gutes Ausgangsmaterial bringt schönere Endergebnisse

Als Fotograf sollte ich dem Modell eine Vorbereitungsliste vor dem shooting zur Verfügung stellen. Ich gebe dem Modell Tipps, was es tun kann, um effektive Voraussetzungen für das Make-up zu haben. Spätestens wenn ich durch den Sucher der Kamera schaue und anschließend die Bildbearbeitung in Photoshop vornehme, werde ich feststellen, ob das Ausgangsmaterial gut war: keine unerwünschte Körperbehaarung, kein abgesplitteter Nagellack oder keine ungepflegten Lippen.

Aufmerksamkeit des Modells beginnt drei Tage vor dem shooting

Das Modell sollte etwa drei Tage vor dem shooting über den Tag verteilt viel Wasser trinken und genug schlafen. Dieser aufmerksame Umgang mit ihrem Körper macht sich garantiert im Hautbild des Modells bemerkbar. Am Shootingtag "glänzt" das Modell mit einer glatten und gepflegten Haut. Unerwünschte Körperbehaarung und eine ausgeprägte Oberlippenbehaarung sollten zuverlässig entfernt sein.

Gepflegte Hände und Füße gehören dazu. Man weiß nie, in welche Richtung das shooting gehen wird. Es wäre schade, wenn eine Bildidee an ungepflegten Händen und Füßen scheitern würde. Was nicht geht, ist abgeplatzter Nagellack!

Die Haare sollten am liebsten einen Tag "alt" sein. Frisch gewaschene Haare zeigen Ergebnisse diverser Feldversuche aus dem Physikversuch vergangener Schultage: elektrisch aufgeladene Haare fliegen in alle Himmelsrichtungen (Flyaways).

Das Gesicht

Ein perfekt vorbereitetes Hautbild ist die beste Voraussetzung für ein perfektes Make-up. Bei der Vorbereitung helfen:

  • Peeling für das Gesicht ( entfernt Hautschüppchen).

  • Augenmaske (glättet die Augenpartie).

  • Lippenpflege.

  • Gesichtsmaske (glättet und strafft die Haut, verfeinert die Pooren, polstert die Haut schön auf).

Hinweise

  • Dieser Blogbeitrag erhebt keinen Anspruch auf umfassende themenbezogene Vollständigkeit. Er ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet, sich tiefer in die Materie einzuarbeiten.

  • Quellenangabe:
    www.rawexchange.de - Verfasser: Sabine Berger

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