Konzeptshooting

Rendezvous mit dem Tod

28.02.2017 - Es war für alle Beteiligten eine große Herausforderung - und... wir haben Sie mit Bravour gemeistert. Doch der Reihe nach.

Vor einem Jahr kam mir als aktiver Hästräger der Freien Narrenzunft Hausach e. V. und der Narrenbaumgilde Hausach beim Durchblättern von Sebastian Brants "Narrenschiff" die Idee, die eine oder andere Szene daraus fotografisch in Szene zu setzen. Als Fotograf habe ich gleich an meine Freundinnen Julie Böhm, multimediale Künstlerin und Nicky van Tastic, Tattoomodell, gedacht. Nicky hat auf ihrem Körper stilvoll künsterlische Tattoos mit dem Tod verewigt. Meine Idee und damit interessante Herausforderung an Julie war, die Tattoos von Nicky in das Bodypainting einzubeziehen.

Justitia und Tod

Vorbereitung ist wichtig

Nachdem mir beide Künsterlinnen zugesagt hatten, ging es an die Vorbereitung.

Was musste an Utensilien besorgt werden? Wer ist Komparse für die Narren und Justitia? Wo wird gepaintet? Wo wird geshootet?

So habe ich ein Schwert aus Eisen besorgt, einen Baseballschläger umlackieren lassen, eine alte Pendelwaage ersteigert, ein Engelskleid besorgt, mich um Engelsflügel gekümmert (danke dir Nicky), eine Piratenpistole ergattert etc.

Presse ist an dem Konzeptshooting interessiert

Claudia Ramsteiner vom Offenburger Tageblatt war von der Idee von Anfang an begeistert. Dass sie daraus eine überregionale Ortenau-Reportage wunderbar geschrieben hat, war für alle Beteiligten zusätzliche Anerkennung für ihre geleistete Arbeit.

Die Reportage steht in voller Länge zum Lesen zur Verfügung.

Impressionen

Making of von Julie Boehm Art