Hinter den Kulissen

Eine Insel mit vielen Gesichtern

Heute waren wir mit einem kleinen Fahrzeug unterwegs. Etwa 200 km lagen vor uns. Die Route führte uns vom Süden in den zerklüfteten Westen. Von dort die kleinen und engen Serpentinen hinauf zum Wahrzeichen der Insel. Anschließend über die Ostküste zurück zu unserem Hotel.

Wir haben eine Insel mit vielen Gesichtern gesehen. Vor allem die Vielfältigkeit der Obst- und Gemüseplantagen hat uns überrascht. Egal ob Orangen, Mandarinen, Bananen, Papayas, Mangos, Kiwis, Zitronen oder Tomaten, Avocados, Gurke, Salat und, und, und. Die Insel hat diesbezüglich viel zu bieten und kann oft zwei oder mehr Mal eine Ernte einfahren. Das Microklima macht es möglich.

Natur hat sich angepasst

Viele Stauseen und ein ausgeklügeltes Wasserleitungssystem über mehrere hundert Kilometer machen es möglich, dass selbst in trockensten Anbaugebieten die Ernte nicht vertrocknen muss. Die Natur hat sich bestmöglich an die Gegebenheiten angepasst. So haben bestimmte Bäume bis zu 30 cm lang Nadeln. In diesen wird Feuchtigkeit gespeichert. Oder Bäume sind sehr widerstandsfähig, was Waldbrände angeht. Und Vulkanasche schützt den Boden vor dem Austrocknen und sie kann gleichzeitig Feuchtigkeit speichern.

Hinter den Kulissen

Die Einheimischen, die wir auf unserer Tour getroffen haben, waren sehr gastfreundlich und sind auf uns zugegangen. Man sagt den Menschen auf der Insel nach, dass sie sehr familienorientiert sind. Kommt jemand aus der Familien in eine Notlage – stehen alle zusammen und helfen. Das Jahreseinkommen ist recht niedrig. Bezahlt wird oft nach Arbeitstag und nicht nach Stunden. Viele Menschen haben mehrere Arbeitsstellen, um über ein besseres Einkommen zu verfügen.

Impressionen

So haben bestimmte Bäume bis zu 30 cm lang Nadeln. In diesen wird Feuchtigkeit gespeichert. Oder Bäume sind sehr widerstandsfähig, was Waldbrände angeht.

Farbenspiel